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Ja die liebe Mama ist zurück mit lauter Berichten und schönen Erinnerungen an diese wunderbare Aidareise. Wir freuen uns das Du wieder bist!
Ja die liebe Mama ist zurück mit lauter Berichten und schönen Erinnerungen an diese wunderbare Aidareise. Wir freuen uns das Du wieder bist!
Ja das war ja echt sehr schön. Ein kurzer Anruf meiner Mutter aus sonstwo im Süden. Es geht ihr gut und ihr gefällt die Reise mit der Aida. Morgen werden sie wohl nach Capri unterwegs sein . Das Essen ist TOP!!! und alles andere passt auch.
Da wurde meine Mutter doch tatsächlich von ihrer lieben Schwester eingeladen. 5 Tage Aida von Malle aus! Und damit das Auto nicht doof rumsteht, haben wir es dann von Parkplatz wieder mit genommen. Ich freue mich sehr das die beiden sich nun vergnügen!
Da sitzt man ja noch nach dem Aufstehen in der Küche und macht das Radio an, da bringen die Nachrichten, das die Kartoffelmarke Linda abgeschafft werden soll, weil es sich nimmer lohnt aber irgend jemand hat wohl ein Patent druff auf den Namen und will das bestimmen oder sowas in der Art. Jedenfalls tut mir das echt leid, das man sich jetzt schon über Kartoffeln auseinandersetzten muss.
Wie tief muss Deutschland noch sinken???
Vielen Dank für die wunderbare Idee zu Davito zu gehen. Marion hat uns lecker eingeladen und wir haben ein paar schöne Stunden gehabt. Für alle die Davito nicht kennen, es ist die beste Pizzeria die wir in Achim haben. Und bei den Portionen lohnt es sich wirklich.
Der lieben Gabriele und meiner süßen Tante Marion alles liebe zum Geburtstag.
Wiedermal merkt man das man Besuch hatte, denn die Wohnung gibt einem dieses Gefühl der absoluten Ruhe und Leere. Es ist halt doch sehr schön, wenn man mal jemanden zu Gast hat. Viel mir schon bei Freundinnen sehr auf.
Alles was geblieben ist, ist der Geruch von Roma*lachweg*
Zusammen gekommen bei einem schönen Sonntagsfrühstück und danach kurze Pause für eine Stunde.
In dieser Stunde hat mein Schatz dann einen wunderbaren Salat gemacht, den wir dann gegen 12:30 Uhr genüsslich verzehrt haben.
Vor dem Frühstück jedoch passierte das nächste kleine Unglück. Die Flasche Parfume zerbrach mit einem so geraden Schnitt! Das Schlafzimmer war voll von dem Duft von Roma. Ärgerlich da es ein Mitbringsel aus der Türkei war.
Dann war es leider schon soweit für den Abschied.
Während einem guten Frühstück kam es dann so , das die Schutzhülle von Markus seiner Mutter`s Zahn durchbrach ( ich und meine geliebten krossen Brötchen). Also musste die Planung nach dem Frühstück gemeinsam auf den Markt zu gehen erstmal umgeändert werden. Das ist ja nicht das ärgerliche, sondern das Mutter Kollitsch Schmerzen hatte.
So fuhr Markus mit ihr zum Zahnarzt und ich ging mit Vater Kollitsch zu Fuß zum Wochenmarkt. Das hat mir sehr gut gefallen und ich wusste ja auch das die anderen beiden nachkommen würden. Auf dem Weg zum Gemüsestand trafen wir uns dann auch und Mutter Kollitsch hatte keine Schmerzen mehr und alles war wieder ok, nur der Besuch beim Arzt hatte auch noch Kosten gehabt. ![]()
Markus und ich hatten nichts zum Mittag geplant, weil wir ja Abends ganz groß grillen wollten.(man vergisst leider schnell, das andere regelmäßiger essen)
So fuhren wir nach Verden um den Dom zu besichtigen und glücklicherweise, fand auch ein riesen Flohmarkt dort statt.
Gegen 16 Uhr fuhren wir dann zu meinen Eltern die schon dabei waren Salate vorzubereiten und dann ging es auch bald schon los. Für manche wurde es auch Zeit und ich kann nicht sagen, das ich keine Hunger gehabt hätte,lach!
Danach saß man dann tatsächlich noch bis kurz vor Elf dort und sprach und diskutierte bei Bier, BlauenJungs, Grüner Witwe und Grappa. Nur ich war richtig NÜCHTERN *brüll* Naja von Wasser hat wohl selten jemand zuviel Promille.
Somit war der Tag doch auch sehr schön ausgelaufen!
Nach einem netten Arzttermin, den ich dann schon nach einer nicht so erfolgreichen Nacht, um 9 Uhr hatte, warteten wir aufgeregt oder eher voller Freude auf Markus seine Eltern.
Gegen 11:30 Uhr kamen sie dann an. Nach ein paar gemütlichen Stunden und einer kurzen Ruhezeit fuhren wir zu meinen Ellis und hatten bei so einem schönen Wetter Kaffee und Kuchen auf der Terrasse.
Später ging es dann noch zum Spanferkel-Buffet, das dieses Mal nicht so besonders war und auch der Kellner, der Sohn vom Chef, immer frecher wird . Damit war das dann auch unser letzter Besuch für die nächste Zeit dort. Anschliessend brauchte ich nochmal ein paar Minuten, weil mich irgendwas fuchsig machte und so trennten sich die Wege vor unserer Haustür und ich lies Markus mit seinen Eltern allein und fuhr zu meinen.
Dort sitze ich gern in der Ecke der Terrasse und finde innerliche Ruhe!
Als ich nach Hause kam schliefen dann schon die Eltern!